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	<title>Softconcis-News, Autor bei SOFTCON CIS</title>
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		<title>Einkaufscontrolling: Definition, Best Practices und warum es für den strategischen Einkauf unverzichtbar ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Softconcis-News]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einkaufsabteilungen stehen heute stärker unter Druck als je zuvor. Steigende Kosten, Lieferkettenrisiken, komplexe Lieferantenstrukturen und hohe Anforderungen aus dem Management machen den Einkauf zu einem zentralen Erfolgsfaktor im Unternehmen. Gleichzeitig verfügen viele Unternehmen über große Mengen an Einkaufsdaten. Diese liegen jedoch häufig verteilt in ERP-Systemen, Excel-Tabellen, einzelnen Reports oder unterschiedlichen Fachabteilungen. Dadurch fehlt oft die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.softconcis.de/einkaufscontrolling-definition-best-practices-und-warum-es-fuer-den-strategischen-einkauf-unverzichtbar-ist/">Einkaufscontrolling: Definition, Best Practices und warum es für den strategischen Einkauf unverzichtbar ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.softconcis.de">SOFTCON CIS</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einkaufsabteilungen stehen heute stärker unter Druck als je zuvor. Steigende Kosten, Lieferkettenrisiken, komplexe Lieferantenstrukturen und hohe Anforderungen aus dem Management machen den Einkauf zu einem zentralen <strong>Erfolgsfaktor</strong> im Unternehmen.</p>
<p>Gleichzeitig verfügen viele Unternehmen über große Mengen an Einkaufsdaten. Diese liegen jedoch häufig verteilt in ERP-Systemen, Excel-Tabellen, einzelnen Reports oder unterschiedlichen Fachabteilungen. Dadurch fehlt oft die zentrale Sicht auf Warengruppen, Lieferanten, Preisentwicklungen, Savings und relevante Einkaufskennzahlen.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Was ist Einkaufscontrolling?</strong></span></p>
<p class="isSelectedEnd">Einkaufscontrolling bezeichnet die systematische <strong>Planung, Analyse, Steuerung</strong> und <strong>Kontrolle</strong> aller relevanten <strong>Einkaufsprozesse</strong> und <strong>Einkaufskennzahlen</strong>. Ziel ist es, den Einkauf nicht nur operativ abzuwickeln, sondern ihn auf Basis belastbarer Daten strategisch zu steuern.</p>
<p>Dabei umfasst Einkaufscontrolling deutlich mehr als einfache Reports oder regelmäßige Excel-Auswertungen. Es verbindet Einkaufsdaten, Lieferanteninformationen, Warengruppen, Preisentwicklungen, Einsparpotenziale und relevante Kennzahlen zu einer einheitlichen Entscheidungsgrundlage. Dadurch wird sichtbar, wo Kosten entstehen, welche Lieferanten besonders relevant sind, welche Warengruppen kritisch werden und wo der Einkauf aktiv eingreifen kann.</p>
<p>Ein professionelles Einkaufscontrolling beantwortet unter anderem folgende Fragen:</p>
<blockquote>
<ul>
<li><em>Wie hoch ist unser Einkaufsvolumen?</em></li>
<li><em>Welche Warengruppen verursachen die höchsten Kosten?</em></li>
<li><em>Welche Lieferanten sind strategisch besonders relevant?</em></li>
<li><em>Wo entstehen Preissteigerungen?</em></li>
<li><em>Welche Einsparpotenziale sind realistisch?</em></li>
<li><em>Kaufen wir wirklich marktgerecht ein?</em></li>
<li><em>Welche Kennzahlen benötigt das Management für belastbare Entscheidungen?</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Damit wird Einkaufscontrolling zu einer wichtigen <strong>Grundlage</strong> für den strategischen Einkauf.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Warum ist Einkaufscontrolling wichtig?</strong></span></p>
<p class="isSelectedEnd">In vielen Unternehmen ist der Einkauf für einen erheblichen Teil der Gesamtkosten verantwortlich. Schon kleine Preisveränderungen können <strong>große Auswirkungen</strong> auf Marge, Produktkalkulation und Wettbewerbsfähigkeit haben. Gleichzeitig werden Märkte unberechenbarer. Rohstoffpreise schwanken, Lieferketten bleiben anfällig und Lieferanten begründen Preiserhöhungen zunehmend mit externen Kostenentwicklungen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ohne ein professionelles Einkaufscontrolling wird es für Einkaufsabteilungen schwierig, solche Entwicklungen fundiert zu bewerten. Wenn Daten verteilt liegen oder nur manuell ausgewertet werden, entstehen schnell Informationslücken. Preissteigerungen werden zu spät erkannt, Einsparungen lassen sich schwer nachvollziehen und Lieferantenbewertungen basieren häufig auf Einzelinformationen statt auf einer belastbaren Gesamtsicht.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Risiko dabei ist groß: Entscheidungen werden auf Basis unvollständiger, veralteter oder uneinheitlicher Daten getroffen. Der Einkauf verliert Zeit mit manuellen Auswertungen, statt aktiv zu steuern.</p>
<p>Einkaufscontrolling schafft hier <strong>Transparenz</strong>. Es macht Entwicklungen sichtbar, standardisiert Kennzahlen und zeigt, wo Handlungsbedarf besteht. Dadurch kann der Einkauf schneller reagieren, fundierter verhandeln und seine Rolle als <strong>strategischer Partner</strong> im Unternehmen stärken.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>1. Eine saubere Datenbasis schaffen</strong></span></p>
<p class="isSelectedEnd">Die Grundlage jedes erfolgreichen Einkaufscontrollings ist eine <strong>verlässliche Datenbasis</strong>. <em>Denn jede Analyse ist nur so gut wie die Daten, auf denen sie basiert</em>. In der Praxis wird dieser Schritt jedoch häufig unterschätzt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Viele Unternehmen starten direkt mit Auswertungen, obwohl Lieferantenstammdaten, Warengruppen, Artikelinformationen oder Rechnungsdaten nicht sauber strukturiert sind. Unterschiedliche Schreibweisen bei Lieferantennamen, uneinheitliche Warengruppen-Zuordnungen, doppelte Datensätze oder fehlende Informationen führen dazu, dass Analysen ungenau werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eine saubere Datenbasis bedeutet, dass relevante Einkaufsdaten vollständig, aktuell und einheitlich vorliegen. Dazu gehören unter anderem Bestellungen, Rechnungen, Lieferanteninformationen, Warengruppen, Artikelstammdaten, Preise und Vertragsinformationen.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>2. Relevante KPIs definieren</strong></span></p>
<p class="isSelectedEnd">Kennzahlen sind ein<strong> zentraler Bestandteil</strong> des Einkaufscontrollings. Sie helfen dabei, Entwicklungen messbar zu machen und den Einkauf gezielt zu <strong>steuern</strong>. Allerdings ist nicht jede Kennzahl automatisch relevant.</p>
<p class="isSelectedEnd">Viele Unternehmen messen vor allem das, was leicht verfügbar ist. Dazu gehören zum Beispiel Bestellvolumen, Anzahl der Bestellungen oder Anzahl der Lieferanten. Diese Informationen können hilfreich sein, zeigen aber noch nicht automatisch, ob der Einkauf erfolgreich arbeitet oder ob Potenziale genutzt werden.</p>
<blockquote>
<p class="isSelectedEnd">Wichtiger sind Kennzahlen, die echte <strong>Steuerungsinformationen</strong> liefern. Dazu gehören beispielsweise:<br />
Savings, Preisentwicklungen, Lieferantenperformance, Warengruppenentwicklung, Maverick Buying, Abweichungen zwischen Bestellung und Rechnung oder der Anteil strategisch gesteuerter Einkaufsvolumina.</p>
</blockquote>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>3. Preisentwicklungen und Benchmarks nutzen</strong></span></p>
<p class="isSelectedEnd">Ein besonders wichtiges Thema im Einkaufscontrolling ist die Bewertung von Preisentwicklungen. Viele Einkaufsabteilungen stehen regelmäßig vor der Frage, ob Preisforderungen von Lieferanten gerechtfertigt sind. Lieferanten verweisen auf steigende Rohstoffpreise, Energiepreise, Transportkosten oder Lohnkosten. Für den Einkauf reicht diese Begründung allein jedoch nicht aus.</p>
<p class="isSelectedEnd">Interne Einkaufspreise zeigen zwar, wie sich die eigenen Kosten entwickelt haben. Sie beantworten aber nicht automatisch die Frage, ob diese Entwicklung marktgerecht ist. Genau deshalb gewinnt Preisbenchmarking im Einkauf zunehmend an Bedeutung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Beim Preisbenchmarking werden interne Preisentwicklungen mit externen Markt- und Preisindizes verglichen. Dadurch kann der Einkauf besser einschätzen, ob eine Preissteigerung nachvollziehbar ist oder ob sie über der tatsächlichen Marktentwicklung liegt. Besonders bei komplexen Lieferantenstrukturen und wiederkehrenden Preisforderungen entsteht dadurch eine deutlich <strong>bessere Verhandlungsgrundlage</strong>.</p>
<p>Preisbenchmarking zeigt auch, welche Warengruppen besonders stark von Preissteigerungen betroffen sind, wo Risiken entstehen und welche Preisentwicklungen genauer analysiert werden sollten.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>4. Dashboards statt manueller Reports nutzen</strong></span></p>
<p class="isSelectedEnd">Viele Einkaufsabteilungen arbeiten noch immer stark mit Excel. Für einzelne Auswertungen kann Excel hilfreich sein, aber bei komplexen Einkaufsstrukturen stößt dieser Ansatz schnell an Grenzen. Manuelle Reports sind zeitaufwendig, fehleranfällig und oft nicht aktuell genug.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein modernes Einkaufscontrolling benötigt deshalb <strong>zentrale Dashboards</strong>, die relevante Einkaufsdaten übersichtlich darstellen. Ein gutes Einkaufs-Dashboard zeigt nicht nur Zahlen, sondern macht Entwicklungen, Auffälligkeiten und Handlungsfelder sichtbar.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Vorteil liegt darin, dass alle relevanten Informationen in einem System zusammengeführt werden. Einkaufsleiter, strategische Einkäufer und Controlling-Verantwortliche können auf dieselbe <strong>Datenbasis</strong> zugreifen und ihre Auswertungen direkt aus dem System ziehen. Dadurch bleibt weniger auf der Strecke, die Datenqualität steigt und Entscheidungen werden nachvollziehbarer.</p>
<p>Wenn zusätzlich <strong>Ad-hoc-Analysen</strong> möglich sind, entsteht ein besonders großer Mehrwert. Der Einkauf kann kurzfristig eigene Fragestellungen analysieren, ohne jedes Mal neue Excel-Dateien erstellen zu müssen. So lassen sich beispielsweise Preissteigerungen, Lieferantenentwicklungen, Warengruppen oder Einsparpotenziale direkt untersuchen.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Einkaufscontrolling mit WebCIS</strong></span></p>
<p class="isSelectedEnd">Mit <strong>WebCIS</strong> unterstützt SoftconCIS Einkaufsabteilungen dabei, ERP- und Einkaufsdaten zentral nutzbar zu machen. Relevante Daten werden innerhalb <strong>kurzer Zeit</strong> in ein sicheres, <strong>webbasiertes</strong> und <strong>ISO-zertifiziertes System</strong> überführt. Von dort aus lassen sich Einkaufs-KPIs, Lieferanten- und Warengruppenanalysen, Preisentwicklungen, Preisbenchmarks, Savings-Potenziale und KI-gestützte Auswertungen zentral analysieren und steuern.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>WebCIS</strong> wurde von Einkäufern für Einkäufer entwickelt und ist darauf ausgelegt, die tatsächlichen Anforderungen strategischer Einkaufsabteilungen abzubilden. Die Lösung hilft Unternehmen dabei, Daten nicht nur sichtbar zu machen, sondern in steuerbare Informationen zu übersetzen. Der <strong>Mehrwert</strong> liegt vor allem darin, dass der Einkauf eine zentrale, aktuelle und belastbare Datenbasis erhält. Dadurch lassen sich Preisentwicklungen besser einordnen, Einsparpotenziale schneller erkennen, Lieferanten transparenter bewerten und Entscheidungen fundierter treffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.softconcis.de/einkaufscontrolling-definition-best-practices-und-warum-es-fuer-den-strategischen-einkauf-unverzichtbar-ist/">Einkaufscontrolling: Definition, Best Practices und warum es für den strategischen Einkauf unverzichtbar ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.softconcis.de">SOFTCON CIS</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preisbenchmarking im Einkauf: Wie WebCIS AI Markttransparenz schafft</title>
		<link>https://www.softconcis.de/preisbenchmarking-im-einkauf-wie-webcis-ai-markttransparenz-schafft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Softconcis-News]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Einkaufsabteilungen kennen die Situation: Lieferanten fordern Preiserhöhungen, Materialkosten entwickeln sich dynamisch und intern entsteht die Frage, ob die eigenen Einkaufspreise noch marktgerecht sind. Doch genau diese Frage ist oft schwer zu beantworten. Denn dafür reicht es nicht aus, nur die eigenen historischen Einkaufspreise zu betrachten. Der Einkauf braucht Vergleichswerte von außen: Wie hat sich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.softconcis.de/preisbenchmarking-im-einkauf-wie-webcis-ai-markttransparenz-schafft/">Preisbenchmarking im Einkauf: Wie WebCIS AI Markttransparenz schafft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.softconcis.de">SOFTCON CIS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Viele Einkaufsabteilungen kennen die Situation: Lieferanten fordern Preiserhöhungen, Materialkosten entwickeln sich dynamisch und intern entsteht die Frage, ob die eigenen Einkaufspreise noch marktgerecht sind.</p>
<p class="isSelectedEnd">Doch genau diese Frage ist oft schwer zu beantworten. Denn dafür reicht es nicht aus, nur die eigenen historischen Einkaufspreise zu betrachten. Der Einkauf braucht Vergleichswerte von außen: Wie hat sich der Markt entwickelt? Welche Kostenbestandteile treiben die Preisveränderung? Und ist eine Forderung des Lieferanten tatsächlich nachvollziehbar?</p>
<p class="isSelectedEnd">Genau hier setzt <strong>WebCIS AI</strong> an. Die Lösung hilft dabei, interne Einkaufsdaten mit externen Markt- und Preisinformationen zu verbinden. So entsteht eine belastbare Grundlage, um Preisentwicklungen besser zu bewerten und Verhandlungen fundierter vorzubereiten.</p>
<p><strong>Warum interne Daten allein nicht ausreichen</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Viele Unternehmen verfügen über große Mengen an Einkaufsdaten: Bestellungen, Rechnungen, Materialnummern, Lieferanteninformationen und Warengruppen. Diese Daten zeigen, was im eigenen Unternehmen passiert ist.<br />
Was sie jedoch häufig nicht zeigen: ob diese Entwicklung im Vergleich zum Markt angemessen ist.</p>
<blockquote>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Ein Beispiel:</strong> Wenn ein Lieferant eine Preiserhöhung von acht Prozent fordert, stellt sich für den Einkauf sofort die Frage, ob diese Forderung plausibel ist. Sind Rohstoff-, Energie-, Transport- oder Lohnkosten tatsächlich entsprechend gestiegen? Oder liegt die Forderung über der Marktentwicklung?</p>
</blockquote>
<p class="isSelectedEnd">Ohne externe Vergleichsdaten bleibt diese Bewertung oft schwierig. Mit passenden Benchmarks kann der Einkauf dagegen deutlich besser einschätzen, ob eine Preisentwicklung nachvollziehbar ist.</p>
<p><strong>Welche Rolle NACE und Destatis dabei spielen</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Damit Einkaufsdaten sinnvoll mit externen Marktinformationen verglichen werden können, müssen Materialien, Lieferanten und Warengruppen richtig eingeordnet werden. Dabei helfen Klassifikationen wie NACE und produktbezogene Daten des Statistischen Bundesamtes.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der NACE-Code ordnet Unternehmen und Branchen nach wirtschaftlichen Tätigkeiten ein. Für den Einkauf kann das hilfreich sein, um Lieferanten Branchen zuzuordnen, Marktinformationen besser zu strukturieren oder internationale Vergleiche herzustellen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Destatis-Daten gehen stärker in Richtung Produkt- und Warengruppen. Sie können dabei unterstützen, Materialien oder Produktgruppen mit passenden Preisindizes und Kostenentwicklungen zu verbinden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Kurz gesagt: NACE hilft bei der Einordnung von Branchen und Lieferanten. Destatis hilft stärker bei der Bewertung von Produktgruppen, Materialien und Preisentwicklungen.</p>
<p><strong>Wie WebCIS AI daraus konkrete Einkaufsanalysen macht</strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>WebCIS AI</strong> verbindet diese externen Referenzinformationen mit vorhandenen Einkaufsdaten aus ERP-Systemen. Die Zuordnung kann auf unterschiedlichen Ebenen erfolgen, zum Beispiel nach Lieferant, Warengruppe oder Materialnummer.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Vorteil: Der Einkauf muss nicht nur auf interne Preisverläufe schauen, sondern kann diese mit passenden Markt- und Preisindizes vergleichen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dadurch werden zentrale Fragen deutlich besser beantwortbar:</p>
<p class="isSelectedEnd"><em>Ist eine Preissteigerung nachvollziehbar?</em><br />
<em>Entwickeln sich unsere Einkaufspreise stärker als der Markt?</em><br />
<em>Welche Materialien oder Lieferanten zeigen Auffälligkeiten?</em><br />
<em>Wo besteht konkreter Verhandlungsbedarf?</em></p>
<p class="isSelectedEnd">So wird aus einer reinen Datenübersicht eine fundierte Entscheidungsgrundlage für den Einkauf.</p>
<p><strong>Mehr Sicherheit in Preisverhandlungen</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Ein großer Nutzen entsteht in der Vorbereitung von Preisverhandlungen. Wenn Lieferanten Preisanpassungen fordern, kann der Einkauf besser prüfen, ob diese Forderungen zur Marktentwicklung passen. Durch die Verknüpfung mit Marktindizes und Kostenbestandteilen lassen sich Preisentwicklungen nachvollziehbarer bewerten. Energie-, Transport-, Lohn- oder Materialkosten können dabei eine wichtige Rolle spielen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für den Einkauf bedeutet das: Verhandlungen basieren weniger auf Bauchgefühl und mehr auf belastbaren Daten. Das stärkt die eigene Argumentationsbasis und schafft mehr Transparenz gegenüber Lieferanten und internen Entscheidungsträgern.</p>
<p><strong>Transparenz auch bei indirektem Einkauf und Maverick Buying</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders hilfreich ist eine intelligente Zuordnung auch dort, wo Einkaufsdaten nicht perfekt strukturiert sind. Das betrifft zum Beispiel indirektes Material oder Maverick-Buying-Vorgänge. In diesen Bereichen fehlen häufig eindeutige Materialnummern oder sauber gepflegte Warengruppen. <strong>WebCIS AI</strong> kann dabei helfen, dennoch passende Zuordnungsvorschläge zu erstellen und diese mit dem Einkauf abzustimmen. So werden auch Bereiche analysierbar, die bisher schwer greifbar waren.</p>
<p>In konfigurierbaren Dashboards können dann Preisentwicklungen, Benchmarks, Lieferanten, Warengruppen und Materialien gezielt analysiert werden. Der Einkauf erkennt schneller, wo Auffälligkeiten bestehen, welche Preisentwicklungen erklärbar sind und wo Maßnahmen notwendig werden.</p>
<p><strong>Fazit: Mehr Marktbezug im Einkaufscontrolling</strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>WebCIS AI</strong> hilft Einkaufsabteilungen dabei, vorhandene Einkaufsdaten mit externen Marktinformationen zu verbinden. Dadurch wird sichtbar, ob Preisentwicklungen nachvollziehbar sind, wie sich der eigene Einkauf im Vergleich zum Markt entwickelt und wo konkreter Handlungsbedarf besteht.</p>
<p>Gerade in volatilen Märkten wird das immer wichtiger. Wer Einkaufspreise nicht nur intern betrachtet, sondern mit Markt- und Preisentwicklungen verbindet, kann fundierter entscheiden und marktgerechter einkaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.softconcis.de/preisbenchmarking-im-einkauf-wie-webcis-ai-markttransparenz-schafft/">Preisbenchmarking im Einkauf: Wie WebCIS AI Markttransparenz schafft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.softconcis.de">SOFTCON CIS</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI im Einkauf im Fokus – SoftconCIS auf den BME-eLösungstagen 2026 in Düsseldorf</title>
		<link>https://www.softconcis.de/ki-im-einkauf-im-fokus-softconcis-auf-den-bme-eloesungstagen-2026-in-duesseldorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Softconcis-News]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 05:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird der Einkauf transparenter, datenbasierter und zukunftsfähiger? Diese Frage stand für uns auf den BME-eLösungstagen 2026 im Mittelpunkt. Zwei Messetage voller Austausch, Impulse und Gespräche haben gezeigt: KI ist im Einkauf angekommen – zumindest als zentrales Zukunftsthema. Am 19. und 20. Mai 2026 war SoftconCIS mit WebCIS 4.0 auf den BME-eLösungstagen im Areal Böhler  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="223" data-end="511"><strong data-start="223" data-end="511">Wie wird der Einkauf transparenter, datenbasierter und zukunftsfähiger? Diese Frage stand für uns auf den BME-eLösungstagen 2026 im Mittelpunkt. Zwei Messetage voller Austausch, Impulse und Gespräche haben gezeigt: KI ist im Einkauf angekommen – zumindest als zentrales Zukunftsthema.</strong></p>
<p data-start="513" data-end="799">Am 19. und 20. Mai 2026 war SoftconCIS mit WebCIS 4.0 auf den BME-eLösungstagen im Areal Böhler in Düsseldorf vertreten. Die Veranstaltung brachte erneut zahlreiche Anbieter, Einkaufsverantwortliche und Experten zusammen, um über aktuelle Entwicklungen im digitalen Einkauf zu sprechen.</p>
<p data-start="801" data-end="1163">Ein Thema war dabei besonders präsent: <strong data-start="840" data-end="877">Künstliche Intelligenz im Einkauf</strong>. Auf vielen Ständen, in Vorträgen und Gesprächen wurde deutlich, dass KI für Einkaufsorganisationen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Gleichzeitig zeigte sich aber auch: Viele Unternehmen beschäftigen sich intensiv mit dem Thema, stehen bei der konkreten Umsetzung jedoch noch am Anfang.</p>
<p data-start="1165" data-end="1428">Ein besonderes Highlight war unser Fachvortrag von Bastian Wagner zum Thema <strong data-start="1241" data-end="1281">„KI im Einkauf: Machen statt reden!“</strong>. Die vielen Teilnehmer haben bestätigt, dass Einkaufsabteilungen heute vor allem praxisnahe Antworten suchen:</p>
<ul data-start="1430" data-end="1722">
<li data-section-id="aa57h8" data-start="1430" data-end="1475">Wo kann KI im Einkauf konkret unterstützen?</li>
<li data-section-id="jsvblj" data-start="1476" data-end="1516">Welche Datenbasis ist dafür notwendig?</li>
<li data-section-id="1dvojca" data-start="1517" data-end="1592">Wie lassen sich Preisentwicklungen, Benchmarks und KPIs besser auswerten?</li>
<li data-section-id="1jcav32" data-start="1593" data-end="1668">Welche Rolle spielt Einkaufscontrolling für datenbasierte Entscheidungen?</li>
<li data-section-id="wtxo40" data-start="1669" data-end="1722">Wie wird aus vorhandenen ERP-Daten echter Mehrwert?</li>
</ul>
<p data-start="1724" data-end="2102">In den Gesprächen am Stand wurde deutlich, dass viele Einkaufsabteilungen bereits über große Mengen relevanter Daten verfügen – beispielsweise aus SAP- und Non-SAP-Systemen, Bestellungen, Rechnungen, Lieferantenstammdaten oder Warengruppenstrukturen. Die Herausforderung liegt jedoch häufig darin, diese Daten schnell, strukturiert und entscheidungsorientiert nutzbar zu machen.</p>
<blockquote>
<p data-start="2104" data-end="2370">Genau hier setzt WebCIS 4.0 an. Als spezialisierte Plattform für strategisches Einkaufscontrolling unterstützt WebCIS Unternehmen dabei, Einkaufsdaten transparent auszuwerten, Kennzahlen aufzubereiten und Potenziale sichtbar zu machen.</p>
</blockquote>
<p class="isSelectedEnd">Gerade die Messe hat aber auch gezeigt, wie dynamisch der Markt rund um KI im Einkauf geworden ist. Viele Anbieter positionieren sich inzwischen mit KI-Funktionen, AI Agents oder automatisierten Workflows. Für Einkaufsverantwortliche entsteht dadurch eine neue Herausforderung: Nicht mehr nur die Frage, ob KI im Einkauf relevant ist, sondern welche Anwendung wirklich einen belastbaren Mehrwert liefert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Denn KI allein löst noch kein Einkaufsproblem. Entscheidend ist, ob sie auf einer sauberen Datenbasis arbeitet, in bestehende Systemlandschaften eingebettet werden kann und konkrete Fragestellungen aus dem Einkauf beantwortet. Dazu gehören zum Beispiel: Wo entstehen Preisabweichungen? Welche Lieferanten entwickeln sich kritisch? Welche Warengruppen sind von Marktveränderungen betroffen? Wo liegen Einsparpotenziale? Und welche Entwicklungen werden künftig ergebnisrelevant?</p>
<p class="isSelectedEnd">Aus unserer Sicht wird genau diese Verbindung entscheidend sein:<strong> KI muss nicht losgelöst vom Einkauf gedacht werden, sondern als intelligente Erweiterung eines belastbaren Einkaufscontrollings.</strong> WebCIS 4.0 bietet dafür die Grundlage, indem Einkaufsdaten aus SAP- und Non-SAP-Systemen strukturiert zusammengeführt, analysiert und in entscheidungsrelevante Informationen übersetzt werden. KI kann darauf aufbauen, Muster schneller sichtbar machen, Auffälligkeiten erkennen und Einkaufsabteilungen dabei unterstützen, faktenbasierter zu handeln.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die BME-eLösungstage haben damit einen wichtigen Eindruck bestätigt: <strong>Die Zukunft des Einkaufs wird nicht allein durch neue Technologien bestimmt, sondern durch die Fähigkeit, Technologie sinnvoll in bestehende Prozesse, Datenstrukturen und Entscheidungswege zu integrieren.</strong> Unternehmen, die KI im Einkauf erfolgreich nutzen wollen, sollten daher zuerst ihre Datenbasis, ihre Kennzahlenlogik und ihre Transparenz im Einkaufscontrolling stärken.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für die spannenden Gespräche, den offenen Austausch und das große Interesse an WebCIS 4.0.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.softconcis.de/ki-im-einkauf-im-fokus-softconcis-auf-den-bme-eloesungstagen-2026-in-duesseldorf/">KI im Einkauf im Fokus – SoftconCIS auf den BME-eLösungstagen 2026 in Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.softconcis.de">SOFTCON CIS</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ERP-Integration im Einkaufscontrolling: SAP und weitere Systeme optimal anbinden</title>
		<link>https://www.softconcis.de/erp-integration-im-einkaufscontrolling-sap-und-weitere-systeme-optimal-anbinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Softconcis-News]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 07:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.softconcis.de/?p=3497</guid>

					<description><![CDATA[<p>In vielen Industrieunternehmen entstehen täglich enorme Mengen an Einkaufsdaten. Bestellungen, Rechnungen, Lieferanteninformationen, Preisentwicklungen oder Materialbewegungen werden im ERP-System gespeichert und bilden die Grundlage für operative und strategische Entscheidungen im Einkauf. Die eigentliche Herausforderung besteht heute jedoch nicht mehr darin, Daten zu besitzen sondern darin, diese Informationen sinnvoll auszuwerten und transparent nutzbar zu machen. Gerade im  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.softconcis.de/erp-integration-im-einkaufscontrolling-sap-und-weitere-systeme-optimal-anbinden/">ERP-Integration im Einkaufscontrolling: SAP und weitere Systeme optimal anbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.softconcis.de">SOFTCON CIS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="84" data-end="557">In vielen Industrieunternehmen entstehen täglich enorme Mengen an Einkaufsdaten. Bestellungen, Rechnungen, Lieferanteninformationen, Preisentwicklungen oder Materialbewegungen werden im ERP-System gespeichert und bilden die Grundlage für operative und strategische Entscheidungen im Einkauf. Die eigentliche Herausforderung besteht heute jedoch nicht mehr darin, Daten zu besitzen sondern darin, diese Informationen sinnvoll auszuwerten und transparent nutzbar zu machen.</p>
<p data-start="559" data-end="908">Gerade im strategischen Einkauf steigen die Anforderungen kontinuierlich. Einkaufsleiter sollen Preisentwicklungen bewerten, Einsparpotenziale identifizieren, Risiken frühzeitig erkennen und gleichzeitig belastbare Aussagen gegenüber Management und Controlling treffen können. Ohne ein leistungsfähiges Einkaufscontrolling ist das kaum noch möglich.</p>
<p data-section-id="4ouzqj" data-start="910" data-end="972"><strong>Warum SAP im Einkaufscontrolling eine zentrale Rolle spielt</strong></p>
<p data-start="974" data-end="1191">Im deutschsprachigen Mittelstand ist SAP nach wie vor das dominierende ERP-System. Entsprechend häufig stellt sich in Unternehmen die Frage, wie sich SAP-Daten effizient für modernes Einkaufscontrolling nutzen lassen.</p>
<p data-start="1193" data-end="1575">Zwar enthält SAP nahezu alle relevanten Einkaufsinformationen, in der Praxis fehlt jedoch häufig die notwendige Transparenz. Viele Unternehmen arbeiten weiterhin mit manuellen Excel-Reports, unterschiedlichen Datenständen oder isolierten Auswertungen einzelner Fachbereiche. Die Folge sind hoher Aufwand, fehlende Vergleichbarkeit und eine eingeschränkte Steuerbarkeit des Einkaufs. Dabei liegen die entscheidenden Informationen bereits im System vor. Materialkostenentwicklungen, Preisabweichungen, Lieferantenperformance oder Vertragsnutzungen lassen sich grundsätzlich auswerten allerdings nur dann effizient, wenn die Daten intelligent strukturiert und visuell aufbereitet werden.</p>
<p data-start="1882" data-end="1939">Genau hier setzt moderne Einkaufscontrolling-Software wie WebCIS an.</p>
<p data-section-id="1stm8bf" data-start="1941" data-end="1997"><strong>Einkaufscontrolling bedeutet heute mehr als Reporting</strong></p>
<p data-start="1999" data-end="2225">Die Anforderungen an den Einkauf haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Während früher vor allem klassische Reports und Vergangenheitsanalysen im Vordergrund standen, erwarten Unternehmen heute deutlich mehr.</p>
<p data-start="2227" data-end="2485">Der Einkauf soll Entwicklungen frühzeitig erkennen, Risiken einschätzen und aktiv zur Ergebnisverbesserung beitragen. Dafür reicht es nicht aus, Zahlen lediglich zu sammeln. Entscheidend ist die Fähigkeit, aus Daten konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Professionelle Einkaufscontrolling-Lösungen schaffen hierfür die notwendige Grundlage. Sie bündeln Einkaufsdaten aus dem ERP-System, analysieren Zusammenhänge und stellen die Informationen in Form von Dashboards, KPI-Auswertungen und Benchmarks transparent zur Verfügung. Dadurch werden beispielsweise Preisentwicklungen über Warengruppen hinweg sichtbar, Maverick Buying kann erkannt werden und Lieferantenleistungen lassen sich objektiver bewerten.</p>
<p data-section-id="kugtgs" data-start="1892" data-end="1953"><strong>WebCIS 4.0 als zentrale Informations- und Analyseplattform</strong></p>
<p data-start="1955" data-end="2111">WebCIS 4.0 ersetzt dabei nicht das bestehende ERP-System. Vielmehr fungiert WebCIS als zentrale Außenmembran bzw. Informationsplattform rund um den Einkauf. Über Schnittstellen werden Einkaufsdaten automatisiert aus SAP sowie aus weiteren ERP-Systemen wie proALPHA, Microsoft Dynamics NAV/Navision, Infor oder anderen Non-SAP-Systemen in WebCIS übertragen und dort intelligent aufbereitet. Dadurch entsteht eine zentrale Sicht auf alle relevanten Einkaufsinformationen  unabhängig davon, welches ERP-System im Unternehmen eingesetzt wird.</p>
<p data-start="1955" data-end="2111">WebCIS bündelt die Daten, strukturiert sie für analytische Auswertungen und stellt sie in Form von KPI-Dashboards, Benchmarks, Preisanalysen oder Forecasts transparent zur Verfügung.</p>
<p data-section-id="mw4rv1" data-start="3789" data-end="3861"><strong>Einkaufscontrolling ohne SAP: Die Herausforderungen bleiben dieselben</strong></p>
<p data-start="3863" data-end="4096">Auch außerhalb von SAP stehen viele Unternehmen vor vergleichbaren Herausforderungen. Im industriellen Mittelstand sind Systeme wie proALPHA, Infor oder Microsoft Dynamics weit verbreitet. Die Probleme unterscheiden sich jedoch kaum. Oft fehlen einheitliche Datenstrukturen, Auswertungen sind zeitaufwendig und wichtige Informationen müssen manuell zusammengetragen werden. Besonders bei standortübergreifenden Einkaufsorganisationen führt dies schnell zu Intransparenz und ineffizienten Prozessen.</p>
<p data-start="4364" data-end="4607">Deshalb ist modernes Einkaufscontrolling heute keine Frage eines bestimmten ERP-Systems mehr. Entscheidend ist vielmehr, ob Unternehmen in der Lage sind, ihre Einkaufsdaten intelligent zu nutzen und daraus belastbare Entscheidungen abzuleiten.</p>
<p data-section-id="10547f8" data-start="4609" data-end="4669"><strong>Datenbasierte Entscheidungen werden zum Wettbewerbsfaktor</strong></p>
<p data-start="4671" data-end="4998">Die Bedeutung datengetriebener Einkaufssteuerung nimmt weiter zu. Steigende Rohstoffpreise, volatile Märkte und zunehmende Lieferkettenrisiken erhöhen den Druck auf Einkaufsabteilungen spürbar. Gleichzeitig erwarten Geschäftsleitungen immer präzisere Aussagen über Kostenentwicklungen, Einsparpotenziale und zukünftige Risiken. Ohne moderne Analyse- und Controllingwerkzeuge wird es zunehmend schwierig, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Hinzu kommt, dass neue Technologien wie KI-gestützte Analysen oder automatisierte Forecasts zusätzliche Möglichkeiten eröffnen. Preisbenchmarking, Mustererkennung oder simulationsbasierte Szenarien helfen Unternehmen dabei, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und bessere Entscheidungen zu treffen. Voraussetzung dafür ist jedoch eine saubere Datenbasis und eine leistungsfähige Einkaufscontrolling-Plattform.</p>
<p data-section-id="x8o1ad" data-start="5530" data-end="5538"><strong>Fazit</strong></p>
<p data-start="5540" data-end="5786">ERP-Systeme wie SAP enthalten bereits heute enorme Mengen wertvoller Einkaufsdaten. Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch erst dann, wenn diese Informationen transparent ausgewertet, intelligent verknüpft und strategisch genutzt werden können. Moderne Einkaufscontrolling-Software verbindet ERP-Daten mit KPI-basierten Analysen, Dashboards und datengetriebenen Entscheidungsgrundlagen. Dadurch wird der Einkauf vom reinen Prozessbereich zu einem aktiven Steuerungs- und Wertbeitragstreiber im Unternehmen.</p>
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		<title>KI im strategischen Einkauf – Hype oder echter Mehrwert?</title>
		<link>https://www.softconcis.de/ki-im-strategischen-einkauf-hype-oder-echter-mehrwert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Softconcis-News]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:38:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert den strategischen Einkauf – das ist keine Frage mehr. Die eigentliche Frage ist: Was kann KI wirklich leisten, wo sind ihre Grenzen und welche Rolle spielt der Mensch dahinter? Zwischen Euphorie und Skepsis Kaum ein Thema polarisiert den strategischen Einkauf so stark wie Künstliche Intelligenz. Auf der einen Seite stehen die Enthusiasten,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Künstliche Intelligenz verändert den strategischen Einkauf – das ist keine Frage mehr. Die eigentliche Frage ist: Was kann KI wirklich leisten, wo sind ihre Grenzen und welche Rolle spielt der Mensch dahinter?</em></p>
<p><strong>Zwischen Euphorie und Skepsis</strong></p>
<p>Kaum ein Thema polarisiert den strategischen Einkauf so stark wie Künstliche Intelligenz. Auf der einen Seite stehen die Enthusiasten, die in KI die Lösung für alle Herausforderungen sehen, von der Spend-Analyse bis zur Lieferantenentwicklung. Auf der anderen Seite die Skeptiker, die KI-Ergebnissen misstrauen und auf die bewährte Kombination aus Erfahrung, Marktkenntnis und eigenem Urteilsvermögen setzen.</p>
<p>Beide Lager haben Recht und beide liegen falsch, wenn sie die jeweils andere Seite ignorieren.</p>
<p>Denn KI im strategischen Einkauf ist weder Allheilmittel noch Hype. Sie ist ein mächtiges Werkzeug aber nur in den richtigen Händen.</p>
<p><strong>Was KI im Einkauf wirklich kann</strong></p>
<p>Die Stärken von KI liegen dort, wo Menschen an ihre natürlichen Grenzen stoßen: bei der Verarbeitung großer Datenmengen, der Erkennung von Mustern und der Geschwindigkeit der Analyse.</p>
<p>Konkret bedeutet das im strategischen Einkauf:</p>
<ul>
<li><em>Preisindexvergleiche auf Knopfdruck.</em> Statt manueller Recherche und aufwändiger Excel-Modelle kann KI automatisch Marktindizes etwa von Eurostat oder dem Statistischen Bundesamt mit den eigenen Warengruppen abgleichen und Abweichungen sofort sichtbar machen. Was früher Tage dauerte, gelingt heute in Minuten.</li>
<li><em>Mustererkennung in Lieferanten- und Preisstrukturen.</em> KI erkennt Ungereimtheiten in Preisverläufen, unlogische Staffelpreisstrukturen oder auffällige Mengenschwankungen, und das über sämtliche Materialnummern und Lieferanten gleichzeitig. Kein menschliches Auge könnte diese Datenmenge in vertretbarer Zeit durchforsten.</li>
<li><em>Predictive Analytics für bessere Verhandlungen.</em> Auf Basis historischer Preis- und Marktdaten kann KI Preisentwicklungen modellieren und dem Einkäufer einen faktenbasierten Argumentationsrahmen für Lieferantenverhandlungen liefern.</li>
</ul>
<p><strong>Wo KI an ihre Grenzen stößt</strong></p>
<p>So beeindruckend diese Möglichkeiten sind, KI ersetzt nicht das strategische Denken des erfahrenen Einkäufers. Und das aus gutem Grund.</p>
<p>KI arbeitet mit Mustern aus der Vergangenheit. Sie kann nicht einschätzen, ob ein Lieferant trotz schlechter Kennzahlen ein strategisch unverzichtbarer Partner ist. Sie versteht keine politischen Marktdynamiken, keine persönlichen Verhandlungsbeziehungen und keine unternehmensspezifischen Prioritäten.</p>
<p>KI liefert Vorschläge und keine Entscheidungen. Sie zeigt Potenziale auf, die ohne sie unsichtbar geblieben wären. Aber ob und wie diese Potenziale gehoben werden, bleibt die Aufgabe des Menschen.</p>
<p>Das ist keine Schwäche der KI. Es ist die natürliche Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine und genau darin liegt der eigentliche Mehrwert.</p>
<p><strong>Die entscheidende Voraussetzung: Datenbasis</strong></p>
<p>KI ist nur so gut wie die Daten, auf denen sie arbeitet. Das ist der Punkt, an dem viele Einkaufsorganisationen scheitern. Nicht an der Technologie, sondern an der Datenqualität.</p>
<p>Fehlende Stammdaten, inkonsistente Warengruppensysteme, Daten aus verschiedenen Quellen die nicht harmonisiert sind, all das macht KI-Analysen unzuverlässig oder schlicht unmöglich. Wer KI sinnvoll einsetzen möchte, braucht zunächst eine saubere, vollständige und einheitliche Datenbasis.</p>
<p>Ein leistungsstarkes Einkaufsinformationssystem wie WebCIS 4.0 schafft genau diese Voraussetzung: konsolidierte Daten aus verschiedenen Quellen, einheitliche Warengruppensystematiken und interaktive Dashboards als solide Grundlage für integrierbare KI-Modelle die echten Mehrwert liefern.</p>
<p><strong>Fazit: KI als Verstärker menschlicher Expertise</strong></p>
<p>KI im strategischen Einkauf ist kein Hype, aber auch kein Selbstläufer. Ihr wahrer Mehrwert entfaltet sich dort wo sie das macht, was sie am besten kann: Daten analysieren, Muster erkennen und Potenziale aufzeigen schneller und umfassender als jeder Mensch es könnte.</p>
<p>Die strategische Einordnung, die Entscheidung und die Verhandlung bleiben Aufgabe des erfahrenen Einkäufers. Nicht weil KI dazu nicht in der Lage wäre, sondern weil Einkauf im Kern ein Menschengeschäft bleibt.</p>
<p>Die Frage ist also nicht, ob KI im strategischen Einkauf Mehrwert schafft. Die Frage ist, ob Ihre Organisation die Voraussetzungen hat diesen Mehrwert zu nutzen.</p>
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		<title>Die KI ist da – aber der Mensch bleibt entscheidend</title>
		<link>https://www.softconcis.de/die-ki-ist-da-aber-der-mensch-bleibt-entscheidend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Softconcis-News]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 08:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist längst im Unternehmensalltag angekommen – auch im Einkauf. Tools und Automatisierungen übernehmen heute viele Aufgaben schneller und präziser, als wir es manuell je könnten. Aber: Intelligenz ist mehr als Mustererkennung. Wer im Procurement nur auf Algorithmen und generative KI setzt, stößt schnell an Grenzen. Natürlich: Automatisierung und KI bieten enorme Chancen, Prozesse  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="342" data-end="682">Künstliche Intelligenz ist längst im Unternehmensalltag angekommen – auch im Einkauf. Tools und Automatisierungen übernehmen heute viele Aufgaben schneller und präziser, als wir es manuell je könnten. Aber: Intelligenz ist mehr als Mustererkennung. Wer im Procurement nur auf Algorithmen und generative KI setzt, stößt schnell an Grenzen.</p>
<p data-start="684" data-end="962">Natürlich: Automatisierung und KI bieten enorme Chancen, Prozesse effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Doch entscheidend ist, wie wir sie einsetzen. Denn ohne menschliches Urteilsvermögen, Marktverständnis und Kreativität bleibt der Einkauf auf halber Strecke stehen.</p>
<p data-start="964" data-end="1281">Musterbasierte Analysen – von Preisentwicklungen über Benchmark-Vergleiche bis hin zu Wechselkurs- oder Rohstoffindex-Analysen – gehören seit Jahren zum Standard. KI kann das schneller und umfassender, keine Frage. Aber ob sie auch in Zukunft komplexe, kreative Auswertungen eigenständig entwickelt, ist noch offen.</p>
<h5 data-start="1288" data-end="1323">Intelligenz bleibt menschlich</h5>
<p data-start="1325" data-end="1663">Einkaufscontrolling ist mehr als eine reine „Savings-Maschinerie“. Es ist ein Steuerungsinstrument, das strategische Entscheidungen vorbereitet. Dafür braucht es leistungsfähige Plattformen, die Daten nicht nur sammeln, sondern intelligent verknüpfen und interpretieren. KI ist hier ein zentraler Baustein – aber eben nicht der einzige.</p>
<p data-start="1665" data-end="2069">Denn Daten sind heute der wertvollste Rohstoff. Sie entfalten ihren Nutzen erst dann, wenn sie zielgerichtet ausgewertet und in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzt werden. Systeme wie WebCIS unterstützen diesen Prozess mit moderner Self-Service-BI, automatisierten Forecasts und flexiblen Analysemöglichkeiten. Aber klar ist auch: Entscheidungen trifft am Ende der Mensch – nicht die Maschine.</p>
<h5 data-start="2076" data-end="2109">Der Einkauf als Impulsgeber</h5>
<p data-start="2111" data-end="2389">Ein erfolgreicher Einkauf blickt nicht nur zurück, sondern auch nach vorn. Datenbasierte Planung, Forecasting und ein durchdachtes Stücklistencontrolling machen den Einkauf zu einem aktiven Treiber im Unternehmen – mit direktem Einfluss auf Vertrieb, Produktion und Strategie.</p>
<p data-start="2391" data-end="2592"><strong data-start="2391" data-end="2401">WebCIS</strong> unterstützt dabei, indem es Analysen beschleunigt, Transparenz schafft und neue Fragestellungen ermöglicht. So wird der Einkauf zum Impulsgeber, statt sich nur von der KI führen zu lassen.</p>
<h5 data-start="2599" data-end="2630">Mehr als nur Einsparungen</h5>
<p data-start="2632" data-end="2932">Natürlich bleibt Kostenoptimierung ein Kernthema. Aber moderne Einkaufsorganisationen erwarten mehr: Flexibilität, Transparenz und die Möglichkeit, Analysen individuell zu gestalten. Hier setzt WebCIS mit einer breiten Palette an KPIs, variablen Analysetools und über 20 Jahren Praxiswissen an.</p>
<p data-start="2934" data-end="3241">Besonders wertvoll: Die Kombination aus Algorithmen und Kundenfeedback. Denn ein System lernt nicht nur aus Daten, sondern auch aus den realen Herausforderungen seiner Anwender. So entstehen praxisnahe, innovative Auswertungen – etwa Varianzanalysen, globale Preisbenchmarks oder Best-in-Class-Vergleiche.</p>
<h5 data-start="3248" data-end="3290">Mensch und Maschine im Zusammenspiel</h5>
<p data-start="3292" data-end="3541">KI ist ein starkes Werkzeug, wenn es darum geht, Muster zu erkennen, Auffälligkeiten sichtbar zu machen und Prozesse zu beschleunigen. Doch für strategische Entscheidungen, kreative Ansätze und nachhaltige Lösungen bleibt der Mensch unverzichtbar.</p>
<p data-start="3543" data-end="3676">Im Mittelpunkt steht daher das Zusammenspiel: KI liefert die Datenbasis, der Mensch schafft den Mehrwert. Heute und in Zukunft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.softconcis.de/die-ki-ist-da-aber-der-mensch-bleibt-entscheidend/">Die KI ist da – aber der Mensch bleibt entscheidend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.softconcis.de">SOFTCON CIS</a>.</p>
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